Cannabidiol kurz CBD

CBD – das natürliche Wundermittel

Seit vielen hundert Jahren nutzen die Menschen die Cannabis Pflanze als Medizin. Die beruhigende Wirkung des Wirkstoffs CBD (Cannabidiol) und die berauschende Wirkung des Wirkstoffs THC (Tetrahydrocannabinol) fasziniert die Menschheit seit jeher. Der Bestandteil CBD der Cannabispflanze hat auf viele Menschen eine beruhigende, entspannende Wirkung, die auch die Konzentrationsfähigkeit verbessern kann. Des Weiteren gibt es viele Berichte von Menschen, die aussagen, dass Konsum von CBD-Öl bei ihnen zur Linderung verschiedener Schmerzen beigetragen hat. Auch kann sich die regelmäßige Einnahme von CBD Öl positiv auf den Krankheitsverlauf verschiedener, teils schwerer Erkrankungen auswirken.

 

 

Hanfblatt zur CBD Gewinnung

 

Blatt einer Hanfplanze, aus der CBD gewonnen wird. Quelle: Oliver Arndt / pixelio.de

 

Die Geschichte des Cannabidiol

 

Wie bereits erwähnt, schätzt die Menschheit die vielseitige Wirkung der Cannabispflanze schon seit Jahrhunderten. Die chemische Zusammensetzung und die verschiedenen Wirkungsweisen der Pflanze wurden aber erst mit der Hälfte des 20. Jahrhunderts erforscht.

 

Die Entdeckung von CBD

 

1940 wurde erstmals von Chemikern der Universität Illinois, USA der Wirkstoff CBD entdeckt und extrahiert. Zunächst wurde der Stoff jedoch fälschlicherweise als giftig eingestuft und positive Wirkungen auf den menschlichen Körper ausgeschlossen.

 

Die nächsten 20 Jahre blieb CBD weitestgehend unerforscht, da wenige Studien in diesem Bereich stattfanden. Erst nach diesen knapp 20 Jahren, im Jahr 1963, gelang es dann schließlich, die chemische Zusammensetzung zu ermitteln. Diese Entdeckung ist dem Chemiker Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität in Jerusalem zuzuschreiben. Zusätzlich gelang es seiner Forschergruppe und ihm ein Jahr später, den heute bekannteren Wirkstoff THC zu isolieren. Von nun an war die Grundlage für die Synthese von THC und Cannabidiol gegeben und somit auch für Cannabidiol Öl.

 

Medizinisches Potential von CBD wird entdeckt

 

Trotz dieses gewaltigen Fortschrittes in der CBD Forschung wurde es weitere 10 Jahre relativ ruhig um das Thema.

 

Erst als 1973 ein brasilianisches Forscherteam die Verringerung von Epilepsie-Symptomen bei Tieren nachweisen konnte, wurde CBD wieder mehr Aufmerksamkeit zuteil. Ein paar Jahre später wurde die Linderung von Epilepsie-Symptomen durch CBD-Öl am Menschen getestet – teilweise mit Erfolg. Auch wurde kurz darauf die angstlösende Eigenschaft bei Patienten, zum Beispiel mit Angststörungen, erkannt.

 

Aufgrund dieser Entdeckungen war die mögliche medizinische Wirkungsweise von CBD in den folgenden Jahren Objekt umfangreicher Untersuchungen. Noch in den 70er Jahren wurde z.B. entdeckt, dass sich mit Cannabidiol-Öl Übelkeit und Schlafstörungen behandeln lassen.

 

Anfang der 80er Jahre entdeckten Mechoulam und seine Kollegen das antipsychotische Potential von CBD. Bis dies offen am Menschen getestet wurde, vergingen jedoch erneut mehr als 10 Jahre.

 

Ende der 80er Jahre entdeckten Wissenschaftler*innen schließlich das Endocannabinoidsystem im menschlichen Körper. Dies ist bis heute noch bei weitem nicht vollständig erforscht. Jedoch wurden in einigen Studien Zusammenhänge zwischen dem Endocannabinoidsystem und der Schlafinduktion, der Appetitsteuerung, Schmerzzuständen sowie Krebs festgestellt. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass CBD-Öl ausschließlich schmerzlindernd wirken kann, es ruft keine Schmerzen hervorrufen bzw. verschlimmert solche.

 

Des Weiteren wurden bisher wenn dann nur positive Effekte auf den Verlauf von Krebs festgestellt. Besonders bezüglich Schlafstörungen gibt es mittlerweile viele positive Erfahrungsberichte. Darüber hinaus konnte insbesondere die Wirkung als Antioxidationsmittel mehrfach nachgewiesen werden.

 

CBD (Öl) wird legal

 

Mitunter aufgrund solcher Studien entspannte sich die rechtliche Lage um Cannabis, besonders um Produkte, die nur CBD enthielten. Heutzutage ist der Verkauf und Besitz auch von THC haltigen Cannabisprodukten wie zuvor schon erwähnt in einigen Ländern legal. In noch mehr Staaten ist es erlaubt, Cannabisprodukte zu medizinischen Zwecken oder der Forschung zu verwenden. CBD hingegen ist mittlerweile weltweit legal und frei verkäuflich bzw. zu erwerben. Die gesamte Forschungsarbeit hat stark dazu beigetragen, dass CBD eine stets zunehmende Bedeutung in der Medizin hat.

 

Mittlerweile sind, wie bereits erwähnt, Cannabidiol Öl und weitere CBD-haltige Produkte weltweit vollkommen legal und frei verkäuflich.

 

Informieren Sie sich gern in unserem Onlineshop über die verschiedenen Arten CBD-Öl, die Sie bei sich selbst oder anderen anwenden können.

 

Die Wirkungsweise von CBD Öl

 

Wie bereits erwähnt, wird dem Wirkstoff CBD und somit vor allem Produkten wie CBD-Öl, immer mehr Aufmerksamkeit zuteil. Viele Menschen verwechseln diesen Inhaltsstoff der Cannabispflanze mit dem zweiten, psychoaktiv wirkenden Inhaltsstoff THC, weil dieser wesentlich bekannter ist. Im Gegensatz dazu löst CBD aber keine psychoaktive Wirkung aus und ist, wie bereits erwähnt, in allen Ländern vollkommen legal. Cannabidiol Öl hat zwar bisher keine Zulassung als Arznei, wird jedoch immer häufiger ergänzend verwendet, aufgrund seiner vielfältigen positiven Wirkungsweise.

 

Mittlerweile liegen zu einigen Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungsweisen von CBD-Öl zahlreiche Erfahrungsberichte und teilweise auch Studien vor.

 

Bei beispielsweise folgenden Beschwerden bzw. Krankheiten kann die regelmäßige Einnahme von Cannabidiol Öl Schmerzen lindern, den Krankheitsverlauf begünstigen und zur Besserung negativer Symptome beitragen:

 

  • Depressionen
  • Angststörungen bzw. Panikattacken
  • Schlafstörungen
  • Krebs
  • ADHS und ADS
  • Tourette- Syndrom
  • Parkinson-Krankheit
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schizophrenie
  • Multiple Persönlichkeitsstörung
  • Arthritis (im Volksmund häufig Rheuma genannt)
  • Arthrose
  • Entzündungen
  • MRSA
  • Migräne
  • Verkrampfungen
  • Übelkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Knochenbrüche

 

Obwohl diese Liste schon sehr viele Krankheiten bzw. Beschwerden umfasst, zeigt sie noch längst nicht alle Anwendungsmöglichkeiten auf. Heutzutage wird angenommen, dass sich die Regelmäßige Einnahme von Cannabidiol Öl auf mehr als 100 Krankheiten positiv auswirken kann.

 

Im Folgenden werden einige dieser Erkrankungen kurz vorgestellt und die Wirkung von CBD Öl beschrieben. Dabei wird besonders die positive Wirkung auf viele Symptome und Nebenwirkungen der einzelnen Krankheiten beschrieben. Diese, beispielsweise Übelkeit, Migräne, Schlafprobleme usw., können natürlich auch losgelöst von anderen Krankheiten auftreten. Auch in diesem Fall lindert CBD-Öl die Beschwerden und kann beispielsweise Schlafproblemen gut entgegenwirken.

 

Cannabidiol-Öl bei einer Depression

 

In den letzten Jahren fanden einige Studien zur Behandlung psychischer Krankheiten mit CBD statt. Vor allem bei Depressionen wurde herausgefunden, dass die Symptome gelindert wurden und die Einnahme sogar unterstützend zur Heilung beigetragen hat.

 

 

Cannabispflanzen und Produkte ab einem gewissen, niedrigen THC-Gehalt (0,2%) sind in den meisten Ländern der Welt illegal. Ausnahmen hierfür sind mittlerweile (staatlich geregelt) zum Beispiel Länder wie Uruguay, Kalifornien, Washington State, Colorado und die Niederlande. Aber auch in einigen weiteren Ländern sind die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich Cannabis weniger strikt. So gibt es beispielsweise sogenannte Coffeeshops zum Erwerb von Cannabis in Form von Clubs auch in Barcelona. Des Weiteren ist im Freistaat Cristiania in Kopenhagen der Erwerb und Konsum von Cannabis ebenfalls toleriert und Bestandteil der dortigen Kultur.

In den meisten anderen Ländern wird der Anbau, Verkauf und sogar Konsum von Cannabis und THC-haltigen Produkten über einem gewissen THC Gehalt jedoch strafrechtlich verfolgt. Anbau und Verarbeitung von Nutzhanf oder auch Industriehanf unter 0,2% THC Gehalt hingegen sind in der gesamten EU legal. Dank dieser gesetzlichen Regelung können Sie in fast allen Ländern der Welt CBD Öl kaufen.

Der Wirkstoff CBD und somit Produkte, die nur CBD enthalten, sind, z.B. in Deutschland, hingegen erlaubt. Die typische Form, das Cannabidiol-Öl, ist z.B. legal, sofern ihr THC-Gehalt nicht 0,2% übersteigt. Der Folgende Text wird Sie ausschließlich über den Wirkstoff Cannabidiol und die daraus gewonnene, natürliche Medizin CBD Öl informieren. Sie werden vieles über die Geschichte, die möglichen Wirkungsweisen und die vielen Vorteile von Cannabidiol-Öl erfahren.

Hanfblatt zur CBD Gewinnung

Blatt einer Hanfplanze, aus der CBD gewonnen wird. Quelle: Oliver Arndt / pixelio.de

Die Geschichte des Cannabidiol

Wie bereits erwähnt, schätzt die Menschheit die vielseitige Wirkung der Cannabispflanze schon seit Jahrhunderten. Die chemische Zusammensetzung und die verschiedenen Wirkungsweisen der Pflanze wurden aber erst mit der Hälfte des 20. Jahrhunderts erforscht.

Die Entdeckung von CBD

1940 wurde erstmals von Chemikern der Universität Illinois, USA der Wirkstoff CBD entdeckt und extrahiert. Zunächst wurde der Stoff jedoch fälschlicherweise als giftig eingestuft und positive Wirkungen auf den menschlichen Körper ausgeschlossen.

Die nächsten 20 Jahre blieb CBD weitestgehend unerforscht, da wenige Studien in diesem Bereich stattfanden. Erst nach diesen knapp 20 Jahren, im Jahr 1963, gelang es dann schließlich, die chemische Zusammensetzung zu ermitteln. Diese Entdeckung ist dem Chemiker Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität in Jerusalem zuzuschreiben. Zusätzlich gelang es seiner Forschergruppe und ihm ein Jahr später, den heute bekannteren Wirkstoff THC zu isolieren. Von nun an war die Grundlage für die Synthese von THC und Cannabidiol gegeben und somit auch für Cannabidiol Öl.

Medizinisches Potential von CBD wird entdeckt

Trotz dieses gewaltigen Fortschrittes in der CBD Forschung wurde es weitere 10 Jahre relativ ruhig um das Thema.

Erst als 1973 ein brasilianisches Forscherteam die Verringerung von Epilepsie-Symptomen bei Tieren nachweisen konnte, wurde CBD wieder mehr Aufmerksamkeit zuteil. Ein paar Jahre später wurde die Linderung von Epilepsie-Symptomen durch CBD-Öl am Menschen getestet – teilweise mit Erfolg. Auch wurde kurz darauf die angstlösende Eigenschaft bei Patienten, zum Beispiel mit Angststörungen, erkannt.

Aufgrund dieser Entdeckungen war die mögliche medizinische Wirkungsweise von CBD in den folgenden Jahren Objekt umfangreicher Untersuchungen. Noch in den 70er Jahren wurde z.B. entdeckt, dass sich mit Cannabidiol-Öl Übelkeit und Schlafstörungen behandeln lassen.

Anfang der 80er Jahre entdeckten Mechoulam und seine Kollegen das antipsychotische Potential von CBD. Bis dies offen am Menschen getestet wurde, vergingen jedoch erneut mehr als 10 Jahre.

Ende der 80er Jahre entdeckten Wissenschaftler*innen schließlich das Endocannabinoidsystem im menschlichen Körper. Dies ist bis heute noch bei weitem nicht vollständig erforscht. Jedoch wurden in einigen Studien Zusammenhänge zwischen dem Endocannabinoidsystem und der Schlafinduktion, der Appetitsteuerung, Schmerzzuständen sowie Krebs festgestellt. Hierbei ist wichtig zu wissen, dass CBD-Öl ausschließlich schmerzlindernd wirken kann, es ruft keine Schmerzen hervorrufen bzw. verschlimmert solche.

Des Weiteren wurden bisher wenn dann nur positive Effekte auf den Verlauf von Krebs festgestellt. Besonders bezüglich Schlafstörungen gibt es mittlerweile viele positive Erfahrungsberichte. Darüber hinaus konnte insbesondere die Wirkung als Antioxidationsmittel mehrfach nachgewiesen werden.

CBD (Öl) wird legal

Mitunter aufgrund solcher Studien entspannte sich die rechtliche Lage um Cannabis, besonders um Produkte, die nur CBD enthielten. Heutzutage ist der Verkauf und Besitz auch von THC haltigen Cannabisprodukten wie zuvor schon erwähnt in einigen Ländern legal. In noch mehr Staaten ist es erlaubt, Cannabisprodukte zu medizinischen Zwecken oder der Forschung zu verwenden. CBD hingegen ist mittlerweile weltweit legal und frei verkäuflich bzw. zu erwerben. Die gesamte Forschungsarbeit hat stark dazu beigetragen, dass CBD eine stets zunehmende Bedeutung in der Medizin hat.

Mittlerweile sind, wie bereits erwähnt, Cannabidiol Öl und weitere CBD-haltige Produkte weltweit vollkommen legal und frei verkäuflich.

Informieren Sie sich gern in unserem Onlineshop über die verschiedenen Arten CBD-Öl, die Sie bei sich selbst oder anderen anwenden können.

Die Wirkungsweise von CBD Öl

Wie bereits erwähnt, wird dem Wirkstoff CBD und somit vor allem Produkten wie CBD-Öl, immer mehr Aufmerksamkeit zuteil. Viele Menschen verwechseln diesen Inhaltsstoff der Cannabispflanze mit dem zweiten, psychoaktiv wirkenden Inhaltsstoff THC, weil dieser wesentlich bekannter ist. Im Gegensatz dazu löst CBD aber keine psychoaktive Wirkung aus und ist, wie bereits erwähnt, in allen Ländern vollkommen legal. Cannabidiol Öl hat zwar bisher keine Zulassung als Arznei, wird jedoch immer häufiger ergänzend verwendet, aufgrund seiner vielfältigen positiven Wirkungsweise.

Mittlerweile liegen zu einigen Anwendungsmöglichkeiten und Wirkungsweisen von CBD-Öl zahlreiche Erfahrungsberichte und teilweise auch Studien vor.

Bei beispielsweise folgenden Beschwerden bzw. Krankheiten kann die regelmäßige Einnahme von Cannabidiol Öl Schmerzen lindern, den Krankheitsverlauf begünstigen und zur Besserung negativer Symptome beitragen:

  • Depressionen
  • Angststörungen bzw. Panikattacken
  • Schlafstörungen
  • Krebs
  • ADHS und ADS
  • Tourette- Syndrom
  • Parkinson-Krankheit
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Schizophrenie
  • Multiple Persönlichkeitsstörung
  • Arthritis (im Volksmund häufig Rheuma genannt)
  • Arthrose
  • Entzündungen
  • MRSA
  • Migräne
  • Verkrampfungen
  • Übelkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Knochenbrüche

Obwohl diese Liste schon sehr viele Krankheiten bzw. Beschwerden umfasst, zeigt sie noch längst nicht alle Anwendungsmöglichkeiten auf. Heutzutage wird angenommen, dass sich die Regelmäßige Einnahme von Cannabidiol Öl auf mehr als 100 Krankheiten positiv auswirken kann.

Im Folgenden werden einige dieser Erkrankungen kurz vorgestellt und die Wirkung von CBD Öl beschrieben. Dabei wird besonders die positive Wirkung auf viele Symptome und Nebenwirkungen der einzelnen Krankheiten beschrieben. Diese, beispielsweise Übelkeit, Migräne, Schlafprobleme usw., können natürlich auch losgelöst von anderen Krankheiten auftreten. Auch in diesem Fall lindert CBD-Öl die Beschwerden und kann beispielsweise Schlafproblemen gut entgegenwirken.

Cannabidiol-Öl bei einer Depression

In den letzten Jahren fanden einige Studien zur Behandlung psychischer Krankheiten mit CBD statt. Vor allem bei Depressionen wurde herausgefunden, dass die Symptome gelindert wurden und die Einnahme sogar unterstützend zur Heilung beigetragen hat.

 


Der Unterschied zwischen biologischem und synthetischem Hanf

 

CBD spielt eine zunehmend bedeutende Rolle in nutrazeutischen und pharmazeutischen Industrien weltweit. Aufgrund dessen ist es wichtig, zwischen existierenden Produkten zu unterscheiden. Auf den globalen Märkten werden unterschiedliche Hanfsorten angeboten. Es gilt, den Unterschied zwischen biologisch- bzw. synthetisch erzeugtem Hanf herauszustellen. Die Art der Erzeugung stellt eine der wichtigsten Faktoren für die Bestimmung der Qualität von CBD-Produkten dar. Die von uns unter www.cbd-kauf.de angebotenen, goldenen CBDoc-Öle sowie unsere weiteren Produkte stammen ausschließlich aus nachhaltiger und biologischer Produktion.

 

Biologischer Hanf

 

Um den Unterschied zwischen biologischem und synthetischem Hanf zu verstehen, gilt es zunächst, die beiden Produktionsarten darzustellen. Biologischer bzw. industrieller Hanf ist eine Nutzpflanze, die von der Menschheit bereits seit tausenden von Jahren genutzt wird. In antiken Kulturen wurde die Pflanze aufgrund ihres schnellen Wachstums und ihrer stabilen Fasern genutzt, um beispielsweise Kleidung oder Seile herzustellen. Auch in Ritualen oder zu medizinischen Zwecken wird die Pflanze seit vielen Jahrtausenden verwendet. Biologischer Hanf, auch bekannt als Nutzhanf, ist dafür bekannt, wenig bis gar kein THC zu enthalten. THC ist der wohl bekannteste Wirkstoff der Cannabispflanze und verantwortlich für die psychoaktive Wirkung bei Konsum der Pflanzenteile. CBD- und Hanfsamenöle werden aus diesem Grund aus CBD-reichem Hanf gewonnen, da der Wirkstoff THC hier nicht erwünscht ist. Die immer intensivere Forschung bezüglich Cannabis sowie Cannabinoidergänzungsmitteln der letzten Jahrzehnte hat einige wichtige Erkenntnisse hervorgebracht. So wird angenommen, dass die Phytonährstoffumgebung der Cannabispflanze deutlich wirkungsvoller ist, wenn alle Bestandteile erhalten bleiben. Neben CBD enthält Hanf beispielsweise auch aromatische Kohlenwasserstoffe: Die Terpene. Diese sind zuständig für das Anlocken von Bestäubern während des Pflanzenwachstums. Des Weiteren wird ihnen eine mögliche Unterstützung zahlreicher physiologischer Funktionen bei Konsum von CBD Produkten zugeschrieben. Es wird angenommen, dass CBD und Terpene im menschlichen Körper synergetisch zusammenarbeiten. Es wird weiterhin vielfach angenommen, dass CBD-Ergänzungsmittel erheblich wirksamer sein können, wenn alle Bestandteile der Pflanze erhalten bleiben.

 

Biologisch und natürlich wachsender Hanf in der NaturBiologisch und natürlich wachsender Hanf in der Natur

 

Synthetischer Hanf

 

Synthetischer Hanf ist keine natürlich wachsende Pflanze, sondern wird in Laboren von Wissenschaftlern hergestellt. Diese Art von Hanf wird heute beispielsweise zur Produktion von Seilen, Kleidung oder Taschen verwendet. Die Produkte sowie diese Art des Hanfs lassen sich nicht zu den CBD-Ergänzungsmitteln oder Cannabinoiden zählen. Die meisten Menschen beziehen sich eigentlich auf synthetische Cannabinoid-Rezeptoragonisten, wenn sie von synthetischem Hanf sprechen. Darunter versteht man künstlich erzeugte Wirkstoffe wie beispielsweise Spice, die vor circa zehn Jahren aufkamen und als „legal highs“ bezeichnet werden. Diese sind bisher noch unzureichend erforscht und Zusammenhänge mit möglichen Risiken oder gesundheitliche Beeinträchtigungen sind bekannt. Genutzt wird diese Technologie beispielsweise von der pharmazeutischen Industrie sowie illegalen Unternehmen. Die künstliche Veränderung des CBD-Anteils wurde als vielversprechend betrachtet, allerdings hatdieses Verfahren auch einige Nachteile.

 

Neuste Entwicklungen bezüglich synthetischem Hanf

 

Die amerikanische Behörde für Lebens- und Arzneimittel hat künstlich erzeugte Medikamente wie Marinol genehmigt, die synthetische Formen des psychoaktiven Wirkstoffes THC enthalten. Dieses Medikament wird zur Behandlung von Patienten mit einer Vielzahl von Erkrankungen verwendet. Es enthält Dronabinol, ein synthetischer Stoff, der dem natürlichen Cannabinoid THC ähnelt. Trotz Unterstützung der Medizinforschung wird Marinol regelmäßig eine nur beschränkte Wirksamkeit nachgesagt, die oftmals mit unerwünschten Nebenwirkungen einhergeht. Es wird angenommen, dass dies mitunter am Mangel vielfältiger Pflanzenbestandteile liege. Darüber hinaus haben sich synthetische Cannabinoide mittlerweile einen schlechten Ruf als Straßendroge erworben. Im Gegensatz zu natürlich gewachsenem, psychoaktivem Cannabis stellen diese synthetischen Alternativen eine ernste Gefährdung für die Gesundheit dar. Biologischer Cannabis hat bis heute noch nie eine tödliche Überdosis verursacht, wohingegen die sogenannten „legal highs“ wie „K2“ und „Spice“ eine Vielzahl von negativen Effekten zugeschrieben wird. Diese umfassen beispielsweise Erregung, Übelkeit sowie Herzrasen. Synthetische Cannabinoide sind, gleich den biologischen, Agonisten von Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems (kurz: ECS). Abhängig von der Dosis und anderen Faktoren können diese Substanzen die CB1- und CB2-Rezeptoren hyperstimulieren, was bei einigen Menschen zu einer Vergiftung führen kann. Derzeit werden diese synthetischen Cannabinoide vom Frühwarnsystem der EU überwacht. Außerdem scheint die Häufigkeit des Gebrauchs dieser synthetischen Alternativen rückläufig zu sein. Eine Studie brachte hervor, dass der Konsum synthetischer Cannabinoide von amerikanischen Jugendlichen im Alter von 17 und 18 sich von 11,4% im Jahr 2011 auf 5,8% im Jahr 2014 reduziert hat. CBD wird aufgrund seiner nicht vorhandenen, psychoaktiven Wirkung nicht als Straßendroge verkauft. Allerdings bleiben viele Unklarheiten und Bedenken bezüglich möglicher Nebenwirkungen und mangelnder Wirksamkeit synthetischer CBD-Isolate bestehen. Anekdotische und vorklinische Belege stützen bislang die These, dass Ergänzungsmittel, die aus der gesamten Pflanze gewonnen werden, Cannabinoid-Isolaten auf bestimmten Gebieten überlegen sind.

 

CBD Öl aus biologischem Hanf

 

Cannabinoid-Öl aus biologischem Hanf hat sich einen guten Ruf als potentes und nicht-psychoaktives Nahrungsergänzungsmittel erworben. Der Konsum natürlich erzeugter Öle sowie weiterer Produkte aus Hanf weist keinerlei besorgniserregende Nebenwirkungen auf, die bei dem Konsum synthetischer CBD-Produkte auftreten können. Die Auswahl des richtigen biologischen Öls unterliegt außerdem weiteren, wichtigen Faktoren. CBD wird aus Hanf extrahiert, um den Wirkstoff zu isolieren. Für dieses Verfahren gibt es unterschiedliche Methoden, wobei die CO2-Extraktion als eine der „saubersten“ genannt werden kann. Durch dieses Vorgehen wird sichergestellt, dass keine Rückstände zurückbleiben und das Produkt nicht giftig ist. Bei www.cbd-kauf.de finden Sie ausschließlich erstklassige, biologisch erzeugte CBD-Öle und weitere Produkte. Alle Artikel unseres Sortiments werden sorgfältig getestet und überprüft, sodass wir Ihnen eine hervorragende Qualität versichern können.