Salbeiblätter

Beschreibung

Wissenschaftlicher Name: Folia Salviae concis, Salvia officinalis

Inhaltsstoffe: Ätherische Öle (z.B. Thujon, Cineol), Gerbstoffe, Flavonoide, Harze, Bitterstoffe

Hergestellt aus der frischen, gereinigten und schonend getrockneten Ware.

 

Fütterungshinweis

Großpferde (600 kg LG) 25 g - 50 g / Tag. Ponys und Kleinpferde entsprechend anpassen.

Hinweis: Bitte beachten Sie die Anti-Doping- und Medikamentenkontroll-Regeln

 

Salbei für Pferde  ist ein einzigartiges Kraut mit vielen Wirkungsrichtungen. Er hat einen besonderen Bezug auf die Verdauung, den Darm, die Haut, das Immunsystem und die Atmung – kein Wunder also, warum Salbei vom lateinischen Wort „salvus“ (gesund) abstammt!

Inhaltsstoffe

  • Bitterstoffe
  • Flavonoide
  • ätherische Öle
  • Gerbstoffe
  • Harze

 

Salbei für Pferde – Wirkung

Salbei gilt als  natürliches Antibiotikum  mit einer hohen antibakteriellen Wirkung.

Er wirkt  gegen übermäßiges Schwitzen  und ist innerlich wie äußerlich angewendet  stark entzündungshemmend.

Die Inhaltsstoffe der Blätter wirken Viren, Bakterien und Pilzen entgegen.

 

Wann verwendet man Salbei fürs Pferd?

Salbei kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden.

Innerlich:

  • Magen-Darm-Erkrankungen wie Gastritis und Durchfall
  • Entzündungen im Mund Rachenraum oder in den oberen Luftwegen. 
  • Hauterkrankung wie  Ekzem

Äußerlich:

  • Entzündete Hauterkrankungen wie Mauke und Ekzem
  • Wirkt Juckreiz und Entzündungen entgegen
  • Hilft bei Pilzerkrankungen
  • auch als Fliegenabwehr einsetzbar
  • Beschleunigt die Wundheilung und eignet sich hervorragend als Wundspülung

Vorsicht: Salbei ist wehenfördernd und darf nicht an tragende Stuten verfüttert werden, ebenfalls kann es bei der Fütterung von Salbei zu Magenreizungen kommen

 

Wie viel Salbei für Pferde?

Wie bei allen Kräutern gilt – hat dein Pferd  keine Beschwerden, solltest du Salbei nur ab und zu verfüttern!

Entweder in Form von Leckerlis, Mash, Tee usw.